Atomstrom oder Windparks?

Dienstag, 3. April 2012 7:46

Wie aus den Medien vom 28. März zu entnehmen war, könnten schon bald an sieben Standorten auf dem Lindenberg (Seetal) Windräder betrieben werden. Mit Freude habe ich diesen Artikel gelesen. Es ist richtig und wichtig, wenn unser Kanton diesen grossen Schritt in Richtung erneuerbare Energie weiter geht. Nachdem der Bund den von vielen Bürgerinnen Bürger bejubelten Atomausstieg 2050 beschlossen hat, müssen jetzt Taten folgen, um den ambitiösen Plan umzusetzen. Der Bundesrat setzt vor allem auf die Energieeffizienz aber auch auf den Ausbau der Wasserkraft. Ebenso stehen die neuen erneuerbaren Energien im Fokus. Die Umsetzung dieser Zielsetzungen ist ambitiös und verlangt in vielen Bereichen einen Tatbeweis. Als nachhaltige, saubere und wirtschaftliche Energielieferanten können Windräder ein ideales Mittel sein.

Bedenken hinsichtlich Lärmemissionen durch die Windräder sind unbegründet. Auf früheren Skandinavien Reisen hatte ich die Möglichkeit, die grossen Windparks in Dänemark zu bestaunen. Das leise Surren der Windräder wurde bereits durch ein Vogelgezwitscher übertönt. Bei einem solchen Projekt ist die Frage vom Landschaftsbild von zentraler Bedeutung. Ob Stausee oder Windpark müssen wir uns gut überlegen, ob das Landschaftsbild oder die „saubere“ Energie im Mittelpunkt steht. Ich bin für saubere Energie, die auch finanzierbar ist und nicht aus einem Atomkraftwerk in Osteuropa kommt.

Das endgültige Urteil über die neuen Windräder im Seetal fällt das Volk. Ich rufe Sie dazu auf, die Gelegenheit zu nutzen und den Weg für saubere und nachhaltige Energie zu ebnen.

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Keine tieferen Expertenlöhne

Montag, 2. April 2012 16:39

Mitte März genehmigte der Luzerner Kantonsrat das Staatsbudget 2012. Die vom Regierungsrat beantragte Kürzung der Expertenbesoldung wurde allerdings nicht akzeptiert. Der Regierungsrat hatte seinen Antrag wie folgt begründet: Die Besoldung der Experten sei im interkantonalen Vergleich gut, und die Wirtschaft solle ebenfalls einen Beitrag zur Budgetverbesserung leisten. Wer so argumentiert, vergisst, dass der Bruttolohn von 50 Franken nur für die effektiv geleisteten Stunden bezahlt wird und dass viele Experten für diesen Einsatz am Arbeitsort frei nehmen. Weshalb diese «Stundenlohnangestellten» nun eine Lohnkürzung hinnehmen sollten, während alle anderen Staatsangestellten eine Lohnerhöhung von durchschnittlich 1,5 Prozent erhalten, konnte ich – zusammen mit der Mehrheit des Parlaments – nicht nachvollziehen.

Die Regierung wird die entsprechenden Verordnungen über die Entschädigung nun wieder korrigieren. Zu Recht. Als Präsident der kantonalen LAP-Kommission bin ich dankbar dafür, dass wir in unserem Expertenregister rund 3800 Fachleute – meist mit eidg. Diplom – führen. Die Expertenkosten von rund 6 Mio. Franken sind jedoch nur ein Teil der LAP-Vollkosten. Die Kosten für die betriebsinterne Prüfungsbetreuung, das Material und die Prüfungsräume dürften weitere 12 bis 15 Mio. Franken betragen. Selbstkritisch stelle ich jedoch die Frage, ob der Detailierungsgrad der Prüfungen in den jeweiligen Bildungsverordnungen nicht reduziert werden kann. Dieser kostenrelevante Punkt muss zwischen Verbänden, Kantonen und Bund thematisiert werden.

Das Loblied auf unsere Berufsbildung wird gerne in allen Gesellschaftskreisen gesungen. Die Wertschätzung für die Lehrmeister oder die Prüfungsexperten aber hat durchaus Wachstumspotenzial. Unsere Lehrmeister leisten Grosses. Neben dem ständigen Bemühen, ihren Berufsstand weiter zu fördern, engagieren sie sich auch für soziale Integration. Kann die Politik mithalten, wenn Expertenlöhne gekürzt werden sollen und parallel dazu der Uni-Ausbau geprüft wird? Oder die politische Linke unseren Einsatz für die Experten belächelt und diesen Lohn abwertend als „Zustupf“ bezeichnet?

Peter Schilliger
Kantonsrat FDP und Präsident Kantonale Kommission für Qualifikationsverfahren, Udligenswil

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Tempo-30-Aktionismus ist fehl am Platz

Freitag, 30. März 2012 9:52

Grüne und SP fordern in einem Postulat, dass in der Stadt Luzern flächendeckend Tempo 30 einzuführen sei –auch für den ÖV. Damit soll die Lärmbelastung für die Anwohner reduziert werden. Doch das linksgrüne Anliegen ist purer Wahl-Aktionismus und dient bloss dazu, den Individualverkehr weiter einzuschränken und von den Strassen zu verdrängen.

Der Nutzen von Geschwindigkeitsbegrenzungen zur Lärmreduktion ist höchst umstritten. Die durch Fahrzeuge im innerstädtischen Verkehr verursachte Lärmbelastung ist rein fahrerabhängig und hängt davon ab, ob der Autolenker nieder- oder hochtourig fährt. Das Beispiel Dreilindenstrasse zeigt, dass Tempo 30 nicht zwingend weniger Lärm mit sich bringt.

Tempo 30-Zonen sollten nicht Selbstzweck sein, sondern nur dort eingeführt werden, wo es die Verkehrssicherheit erfordert. In der Vergangenheit hat die Stadt viele solcher Zonen eingerichtet, um die Verkehrsbelastung auf diesen Strassen zu reduzieren. Eine flächendeckende Einführung würde diese Strassen als Ausweichrouten wieder attraktiv machen. Die Situation bezüglich Verkehrssicherheit und -lärm würde im Allgemeinen verschlechtert. Auch ist der Attraktivitäts- und Zeitverlust für den ÖV zu beachten. Die daraus resultierenden Mehrkosten werden am Schluss die Steuerzahler und Passepartout-Besitzer zu berappen haben!

Luzern braucht nicht mehr Tempo 30-Zonen. Das Agglomerationsprogramm bietet Hand für eine gesamtheitliche Lösung im Grossraum Luzern zur verkehrlichen Entlastung des Zentrums und damit zur Verkehrs- und Lärmberuhigung in der Stadt. Dies ist dem linksgrünen Wahl-Aktionismus vorzuziehen.

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Der neue Newsletter ist da

Donnerstag, 29. März 2012 16:34

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Budget Ordnungsbussen: Luzerner Polizei schiebt Schwarzen Peter dem Parlament zu.

Donnerstag, 29. März 2012 15:29

Der Kantonsrat hat auf Vorschlag der vorberatenden Kommission den budgetierten Bussenertrag um 1 Million Franken reduziert. Und siehe da, der Kommandant warnt in der neusten Ausgabe der NLZ die Bevölkerung vor Gewichtsverlagerungen in der täglichen Polizeiarbeit. Das Eintreiben der budgetierten Ordnungsbussenerträge ist auch mit administrativem Mehraufwand, wegen der Mahnungen, verbunden und kann dazu führen, dass die sicherheitsrelevanteren Aufgaben nicht zeitgerecht erfüllt werden können. Genau darauf weisst die FDP.Die Liberalen Luzern schon lange hin, immer gegen den Willen des Kommandanten der Luzerner Polizei. Ein Rückblick zeigt auch auf, dass die Kommunikation der Polizei auch ‚Wendungen‘ enthält.

In der NLZ-Ausgabe vom 9. Februar 2012 hat die NLZ erstmals umfassend über die markante Erhöhung des Bussenbudgets berichtet. Dort finden sich folgende Ausführungen des Kommandanten der Luzerner Polizei – notabene ohne Hinweis auf die damit verbundenen Veränderungen, welche in der heutigen NLZ-Ausgabe (29.03.2012) erstmals erwähnt wurden:

“Die Luzerner Polizei wird ihre Kontrolltätigkeit nämlich intensivieren, wie Polizeikommandant Beat Hensler auf Anfrage sagt. Weil die meisten Unfälle entweder durch erhöhte Tempi oder wegen Alkoholeinfluss passieren, will die Polizei vor allem in diesen Bereichen ansetzen – also mehr Geschwindigkeits- und Alkoholkontrollen durchführen, vor allem auf Autobahnen und Landstrassen. Die Zusatzkontrollen will Hensler mit dem bestehenden Personal bewältigen.” (NLZ Nr. 33, S. 19)

Der Polizeikommandant verliert kein Wort zum im aktuellen Zeitungsartikel erwähnten administrativen Aufwand, sondern erweckt den Eindruck, dass die Schwergewichtsbildung im Bereich der Ordnungsbussen im Verkehr zwingend notwendig ist. Zudem wir die politisch verantwortliche Regierungsrätin wie folgt zitiert:

“Justiz- und Sicherheitsdirektorin Yvonne Schärli begründet die Steigerung mit dem Handlungsbedarf, den die Polizei feststelle.”

Es war damals nicht das Parlament, welches mehr Ordnungsbusseneinnahmen forderte, sondern der von der Polizei selbst festgestellte Handlungsbedarf. Die FDP.Die Liberalen  Luzern haben bereits in diesem Artikel erwähnt, dass für die massive Erhöhung des Budgets in diesem Bereich Erklärungen verlangt würden. Die Grundhaltung zum Einsatz der Luzerner Polizei habe ich als Vertreter der FDP.Die Liberalen Luzern in der Zentralschweiz am Sonntag (ZAS) vom 12. Februar 2012  bereits folgendermassen festgehalten:

„Die Ressourcen der Polizei sind bedrohungsgerecht und gezielt gegen den organisierten Drogenhandel, die Kinderpornographie, aber auch zur Bekämpfung gewerbsmässiger Vermögensdelikte einzusetzen. Die Polizei muss auch im Bereich Jugendgewalt und Hooliganismus schnell und  wirkungsvoll agieren. Die Ermittlung von Tätern und ihre rasche Zuführung an die Justiz bringt uns allen mehr Sicherheit. Diese Sicherheit darf etwas kosten und deshalb ist die renditeorientierte Schwergewichtsbildung auf den Ordnungsbussenkatalog fehl am Platz(ZAS, Nr. 7, 12.02.12)

Die Vertreter der FDP.Die Liberalen Luzern haben in der Folge in den vorberatenden Kommissionen sämtliche Anträge auf Reduktion des Bussenbudgets unterstützt. Auch im Kantonsrat hat FDP-Kantonsrat Erich Leuenberger nochmals den Antrag auf eine Reduktion des Bussenertrages gestellt, jedoch ohne Erfolg (vgl. NLZ Nr. 67, S. 23).

Wir haben es jedoch als nichtverantwortbar erachtet, aus diesem Grunde das gesamte Budget nicht zu bewilligen (vgl. auch NLZ Nr. 29, S. 21). Bereits an der Fraktionssitzung hat die FDP.Die Liberalen Luzern beschlossen, dem unerwünschten Bussenwachstum mit einem Vorstoss Einhalt zu gebieten. Dies wurde auch an der Session bereits angekündigt. Zwischenzeitlich ist der Vorstoss von FDP-Kantonsrat Damian Hunkeler, Mitglied der Planungs- und Finanzkommission (PFK), eingereicht worden.

Für die Kantonsratsfraktion der FDP.Die Liberalen Luzern ist es nicht verständlich, dass die Polizei zusammen mit der Regierung den Bussenertrag gestützt auf den festgestellten Handlungsbedarf massiv erhöht und nach genehmigtem Budget zur einer Warnung an die Bevölkerung ansetzt. Das ist weder richtig noch nachvollziehbar. Ebenso wenig ist es korrekt, wenn in der aktuellen Ausgabe der NLZ lapidar festgehalten wird, dass die FDP eine Mitverantwortung trag. Die FDP.Die Liberalen Luzern und die SVP haben das Bussenbudget in der heutigen Form so nicht abgesegnet (vgl. NLZ Nr. 67, S. 23: Titel: Mehr Bussen: Kantonsrat wehrt sich)! Im Gegenteil, wir haben mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln für eine Reduktion plädiert. Dies um der Polizei den gezielten Einsatz zur Stärkung der Sicherheit zu ermöglichen. Aber, die vorstehenden Ausführungen zeigen es meines Erachtens sehr deutlich: Die Polizei hat den Bussenertrag gestützt auf die damalige Lage massiv erhöht und will jetzt den ‚Schwarzen Peter‘ dem Parlament zuschieben. Das ist nicht in Ordnung.

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SVP Rettungsversuch für veraltete Schützenpanzer animiert FDP- Kantonsrat Herbert Widmer zum Dichten

Donnerstag, 22. März 2012 16:50

Frau Präsidentin
Sehr geehrti Kolleginnä und Kollegä,

Wo geschter im Rahmen vo der Entscheidigsfindig bezüglich vo der Dringlechkeit d`Motion vom Marcel Omlin erwähnt worde isch, isch es lachends Raune dur de Kantonsratssaal, insbesondere au dur d`Reihä vo der SVP. Das hätt einersiits s`Parlamänt sympathisch gmacht, mir andrersiits au zeigt, dass mini Betrachtig vo derä Motion nid falsch isch. Ich geschtatte mir daher, dä folkloristischi Vorschtooss mit aller Hochachtig vo Regierig, Parlamänt und Vorschtöösser z`beurteilä und mini Gedankä zu derä Motion au e chli folkloristisch z`üssärä. Ä chlii füül ich mich derzue berächtigt, will ich vor vielä Joor Rekrutä am Schüpa usbildet und aschliessend no Kavallerischtä üf de Schüpa umgschueled ha. Au ich will übrigensä gueti Armee.

Schüpa Nostalgie

De Marcel Omlin hätt doch wellä,
Äs Schüpa-Depot schnäll ufstellä,
Für daas hett dänn de Kanton sellä,
Ihm Gält halt zur Verfüegig schtellä.

Als altä Schüpa Kadi han`ich gfundä,
Mit denä Schüpas z`dreiä ä paar Rundä,
Wär doch sympathisch, s`täät mir mundä,
So als Gäg für d`Patientä und die Gsundä.

Vill hend en Hang zur Noschtalgiie,
D`Radfahrer sind die Erschte gsii,
Mit alte Sachä sind die Nättä,
Am Basler Tatoo au ufträttä.

De Schüpa isch zwar kaweschtiert,
doch d`Waffä sind scho demontiert,
Au d`Funkaalag isch wirklech truurig,
S`töönt wie eusi Aalag schuurig.

Möchdisch diä Schüpas mol iisetzä,
Müessdisch durch`s ganzi Land dänn hetzä,
Müessdisch Schüpafahrer suechä,
Chämsch is s`Schwitzä und is Fluechä.

Mir hend im Leo neui Schüpas kauft,
Will de M 113 z`langsam lauft,
Demm sini Ziit sig jetzt verbii,
Isch en Entscheid vom Ueli gsii.

Vom Schüpa hend mir Abschiid gnoo,
Au duu sötsch ne jetzt moll lo goo,
Doch hettsch daas zum Geburtstaag oppä wellä,
Tüend mir dir en Schüpa in Gardino schtellä.

Als Grenadier hett ich doch sellä,
Dich unterschtützä, hett`s fascht wellä,
Doch muess ich jetzt, ir liebe Gsellä,
En Ablehnigsatrag ganz klaar schtellä.

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Liegenschaftssteuer gerecht oder ein alter Zopf?

Mittwoch, 21. März 2012 17:34

Liebe Leserinnen und Leser
Nebst der Arbeit als Kantonsrätin arbeite ich als Mitglied des Hauseigentümerverbandes des Kantons Luzern in der Gruppe Politik und Strategie mit. Da war ich natürlich sehr gespannt, was die Regierung zu unserer eingereichten Volksinitiative „Liegenschaftssteuer ade“ sagt. Inzwischen liegt sie vor, die ominöse Botschaft B29 (Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über die „Abschaffung der Liegenschaftssteuer“). Sie wird in den nächsten Wochen in der vorberatenden Kommission und dann im Parlament behandelt. Erlauben sie mir dazu einige Gedanken.

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FDP.Die Liberalen Emmen nominiert Rolf Born als Gemeindepräsident

Montag, 19. März 2012 17:50

Die FDP.Die Liberalen Emmen haben nach dem Verzicht von Dr. Thomas Willi auf eine erneute Kandidatur die neue Ausgangslage eingehend analysiert. Vorerst verdanken die FDP.Die Liberalen Dr. Thomas Willi seinen Einsatz als Gemeindepräsident.Die Parteileitung distanziert sich von einer Politkultur der persönlichen Angriffe. Gemeinderat Rolf Born, seit 2004 Direktor Soziales und Vormundschaft, soll für die FDP. Die Liberalen Emmen nach 30 Jahren das Gemeindepräsidium erobern. Born erfülle, so die gut besuchte Nominationsversammlung, das Anforderungsprofil optimal.

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Der neue Newsletter ist da!

Donnerstag, 15. März 2012 9:46

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Maurus Zeier kandidiert als Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz

Montag, 12. März 2012 8:31

Der Präsident der Jungfreisinnigen Stadt Luzern, Maurus Zeier, will Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz werden. Als Präsident der aktivsten Schweizer Jungpartei würde er den konsequent liberalen Kurs der Jungfreisinnigen fortführen und weiter ausbauen. Die Wahl findet am Samstag, 14. April 2012 in Zürich statt.

 

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Maurus Zeier

Maurus Zeier

 

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