Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemeines'

FC Kantonsrat ist Schweizermeister!

Montag, 30. August 2010 10:57

Sascha Kretz

Nach Lausanne in der Europa League hat nun auch der FC Kantonsrat ein kleines fussballerisches Wunder geschafft. Am Wochenende gewann die Truppe von Coach Urs Dickerhof in Nyon das 25. eidgenössische Parlamenterierturnier. Dabei musste die kompakt auftretende Equipe bis zum Schluss keinen einzigen Gegentreffer hinnehmen. Das Finalspiel gegen die Kollegen aus Appenzell gewann man im Penaltyschiessen mit 4:3. Den Pokal durften die glücklichen Luzerner aus den Händen von UEFA-Präsident Michel Platini entgegennehmen.

> Resultate
Gruppenspiele
Luzern -Wallis 1:0
Luzern – UEFA-Team 0:0
Luzern – Solothurn 1:0
Luzern – Thurgau 0:0

Viertelfinal
Luzern – Tessin 0:0 (Penaltyschiessen 4:3)

Halbfinal
Luzern – Jura 0:0 (Penaltyschiessen 5:3)

Final
Luzern – Appenzell 0:0 (Penaltyschiessen 4:3)

Bildlegende: Gruppenbild der siegreichen Luzerner mit UEFA-Präsident Michel Platini.
Hintere Reihe von links: Coach Urs Dickerhof, Hildegard Meier, Adrian Bühler, Moritz Bachmann, Markus Kälin, Pascal Ludin, UEFA-Präsident Michel Platini, OK-Chef Jacques Perrin, Stefan Roth, Esther Schönberger, Angela Pfäffli, Daniel Gsponer, Jakob Lütolf, Marcel Omlin. Vordere Reihe von links: Urs Thumm, Lathan Suntharalingam, Stefan Wassmer, Rolf Born, Gianmarco Helfenstein.

Thema: Allgemeines, Kanton | Kommentare (0) | Autor: Sascha Kretz

Ersatzwahl in den Bundesrat (Tele1: Sendung “kontrovers vom 24.08.2010)

Mittwoch, 25. August 2010 16:15

Georges Theiler

Ersatzwahl Bundesrat: Oliver Kuhn im Gespräch mit den Nationalräten Georges Theiler (FDP) und Felix Müri (SVP).

Thema: Allgemeines, Bund, Wahlen | Kommentare (0) | Autor: Georges Theiler

Spenden ist eine Herzenssache und nicht Aufgabe der Stadt!

Samstag, 21. August 2010 12:35

Sonja Döbeli

Die Schweizerbevölkerung gehört international zu den grosszügigsten Spendern. Wo Not auf der Welt aufkommt, fühlen wir uns spontan verantwortlich und spenden. Dies hat auch die jüngste Krise aufgezeigt, wo zur Linderung des immensen Leids innerhalb eines Tages rund 12 Mio. Franken gesammelt worden sind. Darauf dürfen wir auch stolz sein – die Bürger handeln in Selbstverantwortung und solidarisch.

Stossend ist für mich ist die Aktion der Stadt Luzern. Hier hat der Stadtrat in Eigenregie entschieden, Fr. 45’000 Steuergelder der Glückskette zu spenden. Ist dies im Sinne des Steuerzahlers? Kann ich mich jetzt als private Spenderin zurücknehmen und dies der Stadt überlassen? Dies wäre eine Entwicklung, die diametral zu meine Einstellung als Liberale steht: die Bürger handeln verantwortungsvoll und fürs Gemeinwohl. Da brauche und will ich keine Exekutive auf Stufe Gemeinde, die diese Aufgabe für mich übernimmt.

Thema: Allgemeines, Liberale Gesellschaft, Stadt Luzern | Kommentare (2) | Autor: Sonja Döbeli

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Donnerstag, 19. August 2010 15:06

Sascha Kretz

Halten Sie sich auf dem neuesten Stand mit aktuellen Nachrichten von der FDP.Die Liberalen Luzern.  Folgen Sie uns auf Twitter

Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: Sascha Kretz

Weidschüür-Fäscht: Amrein und Wicki sind Hitzkircher-Melkkönige

Dienstag, 17. August 2010 7:21

Damian Müller

Am 15. August organisierte die FDP.Die Liberalen Hitzkirch, im Ortsteil Gelfingen, das Weidschüür-Fäscht. Neben gemütlichen Stunden wurde der Hitzkircher-Melkkönig erkoren.

Trotz kaltem und regnerischem Wetter, fanden sich an Maria Himmelfahrt gegen 60 Personen zum zweiten Weidschüür-Fäscht unterhalb der Tannegg in Gelfingen ein. Gegen elf Uhr wurde die Feuerstelle in Betrieb genommen und die ersten Besucher trafen ein. Als besonderen Gast durfte die FDP.Die Liberalen Hitzkirch Albert Vitali, Präsident der FDP Kantonsratsfraktion begrüssen. „Ich bin von diesem jungen und äusserst engagierten Vorstand begeistert“, so der Ständeratskandidat.

Damian Müller und Albert Vitali

Kulinarisch verwöhnt
Am Mittag wurden die ersten Bratwürste auf den Rost gelegt und genüsslich zu Brot und Senf verkostet. Auch für die durstigen war mit Wein vom nahen Rebberg unterhalb dem Schloss Heidegg gesorgt. Dieser wurde genüsslich zu manch heisser Diskussion getrunken. Am Nachmittag wurden die Gäste mit selbstgemachtem Kuchen und Kaffee verwöhnt, welcher bei den eher kalten Temperaturen dankbar genossen wurde. „Ich freue mich, dass trotz den misslichen Wetterverhältnissen so viele das Weidschüür-Fäscht besucht haben“, meinte Damian Müller, Präsident der FDP.Die Liberalen Hitzkirch. [...]

Thema: Allgemeines, Gemeinde | Kommentare (0) | Autor: Damian Müller

«Das Amt ist eine gute Lebensschule»

Donnerstag, 12. August 2010 15:29

Sascha Kretz

Der SeetalerBote hat in der Ausgabe vom 12. August 2010  im Rahmen der Sommerserie “Frauen Power” ein Portrait von Nadine Felder (Präsidentin der JF Kanton Luzern) publiziert.

“Nadine Felder studiert in Luzern Jus, arbeitet nebenher und ist Parteipräsidentin. Für dieses Amt opfert sie gerne einen Teil ihrer Freizeit.”

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Thema: Allgemeines, Kanton | Kommentare (1) | Autor: Sascha Kretz

«Politik soll auch zum Lachen reizen»

Freitag, 6. August 2010 12:08

Sascha Kretz

Letzte Woche platzierte die Grosswanger FDP-Ortspartei ein Werbeplakat für die Kantonsratswahlen im April 2011. Der Anzeiger vom Rottal wollte von FDP-Präsident Othmar Wüest wissen, aus welchen Gründen der Wahlkampf acht Monate vor der Wahl lanciert wurde.

> Interview mit Othmar Wüest

Plakat der FDP.Die Liberalen Grosswangen

Thema: Allgemeines, Gemeinde, Kanton, Wahlen | Kommentare (0) | Autor: Sascha Kretz

Weidschüür-Fäscht

Donnerstag, 5. August 2010 8:29

Damian Müller

Am 15. August 2010 organisiert die FDP.Die Liberalen Hitzkirch das Weidschüür-Fäscht 2010. Die Gelfinger-Weidschüür, welche sich unterhalb der Tannegg – am Waldrand – befindet, ist ein idealer Ort für Gross und Klein, um gemütliche Stunden in ungezwungener Atmosphäre zu geniessen. Für die jüngere Generation steht in diesem Jahr ein Spielareal mit Einzel- und Gruppenspielen, Büchern und einem Ballonwettbewerb bereit. Kulinarisch bieten wir neben Spaghetti und Getränken wiederum Kaffee und Kuchen an. Für eigene Grilladen ist die Feuerstelle den ganzen Tag in Betrieb.

Thema: Allgemeines, Gemeinde | Kommentare (0) | Autor: Damian Müller

„Gemeinschaft Schweiz“ oder „Willensnation Schweiz“

Montag, 2. August 2010 8:14

Peter Schilliger

Am 1. August 2010 feiert unser Staat Geburtstag, den 719. Als äussere Zeichen zur Wahrnehmung der nationalen Verbundenheit gelten: Fahnenschmuck, Glockengeläut oder Höhenfeuer. Diese prägen als Symbole die „Gemeinschaft Schweiz“. Wer dieses Alter erreicht, darf stolz sein und dies auch entsprechend feiern und zeigen. Wichtiger als der gefeierte Rütlischwur ist für mich jedoch der Start des heutigen Bundesstaates, mit der Genehmigung der Bundesverfassung am 12. September 1848. Denn dieser Volksbeschluss ist für mich die Grundlage für die heutige erfolgreiche Struktur der Schweiz.

Was ist jedoch besonders an unserer Struktur? Diese Frage darf man sich stellen, wenn wir uns die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage vor Augen halten. Hinter uns liegt eine Wirtschaftskrise, welche ganze Nationen zum Zittern brachte. Als Folge davon brach der Euro-Wert zusammen, unsere Währung, der Schweizer-Franken, blieb dagegen stabil. Wir haben zudem auch die Arbeitslosenquote, die Sozialwerke oder unsere Staatsverschuldung im Griff. Die Verschuldung konnte in diesen schwierigen Jahren sogar reduziert werden… wahrlich eine Erfolgsstory! Und dies in einem Land, in welchem die Landesregierung einen schlechten Ruf hat, in welchem das politische System als kompliziert und träge gilt und in welchem vier Landessprachen gepflegt werden müssen.

Was ist nun die Basis dieses Erfolges? Kommen wir Schweizer halt tüchtiger auf die Welt als unsere Nachbarn? Ich denke nicht, jedoch verfügen wir eben über traditionelle Werte und Strukturen und das Gefüge des Bundesstaates aus dem Jahre 1848. Während unsere Nachbarsländer durch zentralistische Strukturen geprägt wurden, wollten die damaligen Liberalen Gründer eine Staatsstruktur schaffen, in welcher eine Gesellschaft freier Bürger eine gemeinsame Rechtsbasis hat, eben eine „Willensnation Schweiz“.

Als Vorbild galt die amerikanische Verfassung mit einem ausgeklügelten System der Gewaltenteilung und der Kontrolle. Nur wollte man nicht einen Präsidenten, sondern wählte aus Gründen der Machtkontrolle sieben  Bundesräte. Und schliesslich verfügt unser Volk mit dem Referendums- und Initiativrecht über die direkte Willenskraft. [...]

Thema: Allgemeines, Bund, Liberale Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor: Peter Schilliger

Die JF Luzern sind enttäuscht über den Entscheid des Bundesgerichtes zum Nachtverkauf

Freitag, 23. Juli 2010 13:12

Philipp Brun

Der Entscheid des Bundesgerichst, den Tankstellenshops zu verbieten zwischen ein und fünf Uhr morgens gewisse Produkte zu verkaufen ist unsinnig, aber juristisch nachvollziehbar. Die Jungfreisinnigen Kanton Luzern (jflu) setzen sich deshalb für eine liberalere Gesetzgebung ein.

Das Bundesgericht hat entschieden, dass Tankstellenshops keine Nachtarbeitsbewilligung zwischen ein und fünf Uhr morgens erhalten sollen. Dies gilt jedoch nur für den Verkauf von Detailhandelsprodukten, für Benzin und das Take-Away Angebot darf der 24-Stunden-Betrieb aufrecht erhalten werden. Das Bundesgericht begründet seinen Entscheid damit, dass für den Nachtverkauf kein zwingendes Bedürfnis bestehe. Dieser Entscheid ist für Viele unverständlich, denn das Verkaufspersonal ist zugegen und auch die Produkte stehen bereits im Laden – nur verkauft werden dürfen sie nicht.

Das Urteil des Bundesgerichts stützt sich auf die aktuelle Gesetzgebung, juristisch ist der Entscheid absolut nachvollziehbar. Aber es verdeutlicht einmal mehr, dass unsere Gesetze der gesellschaftlichen Entwicklung weit nachhinken. Es ist unsinnig dass der Staat vorschreibt, nach welchen Produkten, wann eine Nachfrage besteht. Zumal die Bedürfnisse lokal sehr unterschiedlich sind: In Willisau wird wohl eher weniger in der Nacht eingekauft als in der Stadt Luzern. Die heutigen Gesetze tragen dem leider nicht Rechnung, es herrscht in dieser Hinsicht Gleichmacherei. Die Jungfreisinnigen Kanton Luzern setzen sich dafür ein, dass die Unternehmer ihre Öffnungszeiten flexibel gestalten können. Die Gesetzgebung muss so geändert werden, dass unsinnige Urteile wie diese in Zukunft nicht mehr vorkommen.

Thema: Allgemeines, Kanton, Liberale Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor: Philipp Brun