Agieren und nicht jammern

Die FDP fordert von der Stadt und dem Kanton wirksame Schritte in der Wirtschaftsförderung.

Zähneknirschend hat die FDP.Die Liberalen Stadt Luzern dem Budget zugestimmt. Nur dank Auflösung der Reserven wird die Stadt Luzern eine Neuverschuldung verhindern können. Doch dies kann keine Langfrist-Strategie sein.

Die FDP fordert daher:
- positive Visionen der Exekutive mit einer langfristigen Planung
- Ausnützen der tiefen Unternehmenssteuern für Firmenansiedlungen
- Ausnützen des Potentials der fusionierten Stadt
- Wille, in die Wirtschaftsförderung zu investieren

Leider erkennt die FDP keinen Willen der Exekutiven, die Energie zu bündeln und die Einnahmenseite zu steigern – und zwar mit Mehreinnahmen durch neue potente Steuerzahler.
Dank der tiefen Unternehmenssteuern ist der Kanton Luzern sehr attraktiv für Firmenansiedlungen. Die Stadt hat durch die Fusion mit Littau mehr Potenzial und kompaktere Strukturen. Leider sind diese Potenziale nicht im städtischen Budget ersichtlich. Somit ist auch der Wille der Stadtregierung nicht da, hier etwas zu unternehmen. Es wird lieber auf Vorrat gejammert und eine Steuererhöhung geplant. Wie soll die Wirtschaftsförderung erfolgreich sein, wenn der Stadtrat öffentlich über eine Steuererhöhung nachdenkt?

Die FDP will eine starke Stadt in einem prosperierenden Kanton. Und dies können wir nur erreichen, wenn die Regierung positive Visionen hat und die Ärmel hochkrempelt und anpackt, statt wie heute verwaltet und jammert.

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Datum: Dienstag, 26. Januar 2010 11:19
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