10 Luzerner-Kriminalfälle in einem Buch
Kaum ein Abend vergeht, ohne dass auf irgendeinem Sender ein Kommissar einem Täter auf der Spur ist. Aber alle noch so gut und raffiniert ausgedachten Geschichten, sei es im Fernsehen oder in einem guten Buch, können nicht so interessant sein wie die Wirklichkeit.
Katharina Huter hat schon zwei Kriminalromane (Todesengel im Luzernischen, Spuren ins Seetal) geschrieben. Jetzt geht es um Tötungsdelikte aus den letzten 30 Jahren, die in Luzern aktenkundig sind. Grundlagen für ihre 10 Kurz-Kriminalfälle sind Polizeirapporte und Gespräche mit dem ehemaligen Leiter der Fachgruppe „Leib und Leben“ der Kriminalpolizei Luzern. Die Fälle sind zwar verfremdet, um dem Datenschutz zu genügen. Sie geschahen aber wirklich vor unserer Haustüre und werden packend erzählt.
Huter politisiert
Katharina Huter wurde 1947 in Davos geboren, studierte Veterinärmedizin in Zürich und arbeitete danach in Kliniken und Universitäten in Kanada, Norwegen und Zürich. Seit 1985 lebt sie als Tierärztin im Ortsteil Hämikon der Gemeinde Hitzkirch im Luzerner Seetal. Seit der Fusion ist sie für die FDP.Die Liberalen Hitzkirch Präsidentin der Bürgerrechtskommission. Ich wünsche Ihnen viel interessante Stunden mit ihrem neusten Buch: Mord in der Villa.
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