Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen!

Und schon wieder ist ein Kind Opfer eines beisswütigen Hundes geworden. Falls der Hund nicht eingeschläfert würde, bestünde auch in Zukunft eine erhebliche Gefahr für die Bevölkerung. Eine Abklärung, um das Gefahrenpotenzial abzuschätzen, ist in einem solch tragischen Fall nicht nötig. In verschiedenen Reglementen zur Wesensprüfung für Hunde sind die unerwünschten Eigenschaften längst ausgeführt. Aggressives Verhalten, Fluchttendenz und Überschärfe werden als überaus problematisch eingestuft. Zunehmend wird versucht, das Tier dem Menschen gleichzustellen. Falsch verstandene Tierliebe führt zur Verharmlosung von Angriffen. Das darf nicht weiter toleriert werden.

Gefahr durch Kampfhunde

Gefahr durch Kampfhunde

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Datum: Freitag, 31. Juli 2009 8:36
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Allgemeines, Leserbriefe

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3 Kommentare

  1. 1

    ich finde es vollkommener blödsinn wie schlecht hier über diese tiere geredet wird!!!
    es werden damit alle kampfhunde über einen kamm gezogen und das darf nicht sein, ist es nicht wunderlich das wenn iein kind von einem schäferhund gebissen wird,niemand etwas dazu sagt unddann nicht alle schäferhunde einen maulkorb tragen sollen???
    es ist vollkommener quatsch das alle kampfhunde von natur aus etwas böses in sich tragen, denn das haben alle hunde, sogar dackel! sie stammen nunmal alle vom wolf ab und haben somit den jagdinstinkt in sich,der kommt nunmal ab und zu durch, auch mein golden retriever dreht durch wenn er nen hasen sieht,und das ist vollkommen normal,dafür sind es nunmal tier,und letzendlich sind es die besitzer die ausschlaggebend für das verhalten der tier sind, wenn die besitzer sie auf “fass” und andere kommandos trimmen dann ist der besitzer schuld, nicht der hund, der gehorcht nur dem befehl weil er sich gar nicht bewusst ist was er da tut, er findet es richtig weil herrchen dies befiehlt!! guckt euch doch hahnenkämpfe an,drehen hühner auf dem hühnerhof so ab??nein!!warum nich?? weil diese hähne darauf getrimmt werden, un´d mal im ernst, ich habe noch keinen hahn mit maulkorb gesehen, also fasst euch mal an den kopf und überlegt wer eingeschläfert werden muss, der hund, oder der besitzer der falsch erzogen hat, ich habe selber 5 kampfhunde, 1golden retriever, 3 pferde, 12 schafe und 20 hühner, ich habe ein riesen gehöft von meinem opa geerbt, mitten umringt von feldern, wiesen und bächen in mv, die tiere wachsen hier mitten in der natur auf, also auch zwischen wildhasen und rehen, und es ist noch nicht einmal vorgekommen das meine hunde durchgedreht sind!!

  2. 2

    Liebe Kampfhundebesitzerin

    Offensichtlich ist es mir nicht gelungen mit meinem Leserbrief die Problematik
    der Kampfhunde glaubhaft aufzuzeigen. Aber einen Vorschlag habe ich trotzdem: Besuchen sie nächstes Mal ein Kind im Spital welches von einem Kampfhund angegriffen wurde.
    Dort werden Sie auch die blutigen Argumente sehen. Und dann, so vermute ich, auch einsehen.

  3. 3

    Das ist doch Quatsch!! Ich hatte selber einen AmStaff und einen Rottweiler! Nun besitze ich einen ungarischen Jagdhund! und ich hatte Männchen und Weibchen und die waren super erzogen, wurden nie geschlagen, fingen auch nicht von alleine mit anderen Hunden raufen an!! Sie waren wundervoll!!
    Ich brauchte auch nie einen Maulkorb!! Also ich finde wenn ein Hund falsch erzogen wird kann auch ein Dackel oder ein Spaniel zu einer Kampfmaschiene werden!! Meine Hunde sind immer Durchgedreht wenn sie kinder sahen, aber nicht aus Hass sondern aus Freude!! Und alle in meinem Umkreis liebten die Hunde!!
    Dass ist alles Müll!! Von wegen Kampfhunde! Kampfhunde sind Hunde die zum Kämpfen erzogen wurden!! Mfg …

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